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#SFE StreetFoodEvent !
Essen ist einer der besten Gründe zu Reisen...
StreetFoodEvent's vereinen die Aspekte der unterschiedlichsten Essenskulturen und bringt diese näher.

Getreu den Volksweisen: „Über das Essen kommt man sich naher“ oder „die Liebe geht durch den Magen“ sind die StreetFoodEvent’s Anlässe um neue Freundschaften zu schliessen, Bekannte zu treffen und Beziehungen in einer ungezwungenen Umgebung zu vertiefen oder aufzufrischen...

Street Food Event’s bieten allen Generationen jeden Alters kulinarische Entdeckungsreisen, geleitet durch die Nase , dem Auge oder durch welche Sinne auch immer eine virtuelle Reisen in andere Länder, Kulturen und Essenstraditionen.

Ob „Late Night Dinner Club“ oder StreetFoodEvent am Abend: Wer cool genießen will, macht ein Fest draus.

„Wir treffen uns um acht Uhr am Park-Eingang. Bring ein Lieblingsgetränk deiner Wahl mit.“ Es sind geheimnisvolle Einladungen, sie klingen nach Abenteuer, nach Überraschungen und auf verlockende Art danach, als würde man etwas Verboten tun. Mit Worten wie diesen wird derzeit in den USA zum neuesten Food-Trend gerufen. „Secret Supper Clubs“ oder schlicht „Dinner Clubs“ heißen die exklusiven Food-Partys an ungewöhnlichen Orten, hinter denen meist junge, ambitionierte Hobby-Köche stecken. Gespeist wird an Seeufern, auf Waldlichtungen oder eben in einem Park. Bei europäischen Clubs geht es bislang etwas gediegener zu. Hier diniert man bevorzugt in Privaträumen. Doch immer gilt: Die Speisen sind hochwertig, die Kombinationen ungewöhnlich und meist super kreativ.

Der Haken an der Sache: Es gibt nur wenige Plätze an der Festtafel. Wer mitmachen will, muss sich oft Monate vorher per Email anmelden. Zunächst ohne zu wissen, wann und wo das Event stattfindet. Wer noch mit einem am Tisch sitzt? Sieht man, wenn man dran sitzt.

So abgefahren die „Dinner Clubs“ auch sind: Es sind Veranstaltungen wie diese, die für eine ganz neue Lust am Essen stehen. Man trifft sich nicht, um beieinander zu sitzen und ganz nebenbei noch zu essen. Man trifft sich zu allererst wegen des Essens, um neue Geschmäcker kennenzulernen, hochwertige Produkte zu kosten und sich über den Genuss selbst auszutauschen - garniert mit einer guten Portion Spannung vor neuem gilt das Essen als Lebensqualität.

Vor allem für Letzteres stehen auch die neuen frei zugänglichen StreetFoodEvents und eintrittpflichtigen FoodFestivals in Deutschland. Auch hier geht es um Essen als Event. Auch hier darf man sich als Teil einer verschworenen Gemeinschaft von Besseressern fühlen. Doch im Gegenzug zu den exklusiven Clubs darf Jeder teilhaben, ohne auf einen Platz auf einer Gästeliste warten zu müssen. Auf den StreetFoodEvents trifft sich eine große Auswahl an jungen, mutigen und anspruchsvollen „Straßen-Köchen“. Für Fans der Szene gibt es keine bessere Gelegenheit, den jungen Wilden in die Töpfe zu gucken. Inzwischen gibt es sogar Blogger, die durch ganz Deutschland ziehen, um angesagte Food-Trucks zu testen und die kreativen Leistungen zu vergleichen.

Dabei haben diese Trucks herzlich wenig mit den altbekannten Imbisswagen und Frittenbuden zu tun. Sie sind vielmehr eine Weiterentwicklung der berühmten Garküchen auf asiatischen Frischemärkten, auf denen die Speisen vor den Augen der Gäste zubereitet werden. Auch hier gilt: Das Essen selbst ist das Ereignis. Alles andere ist nur Hintergrundmusik – im Falle der StreetFoodEvent's jedoch ein Ereignis mit verdammt viel Beat am Abend!


StreetFoodEvent - unsere Mission

Food Trucks – die neue Entwicklung des Street Food's! Erst sah man sie nur vereinzelt zur Mittagspausenzeit in den Industriegebieten, inzwischen zeigen sie ihr Können auf eigenen Festivals. Food Trucks und Food Stalls sind zu einem enormen Hype geworden, der inzwischen in ganz Deutschland regelmäßig Tausende Besucher anzieht.

Inzwischen müssen sich Gäste darauf einstellen, auf großen Events bis zu eine Stunde auf das ersehnte Essen zu warten – so lang sind die Warteschlangen der Street Food Fans, die sich die neuesten Kreationen nicht entgehen lassen möchten. Richtig ärgerlich wird es jedoch, wenn die Anbieter schon nach wenigen Stunden ausverkauft sind - vor allem, wenn die Gäste zuvor Eintritt zahlen mussten.

Genau an diesem Punkt wollen wir ansetzen. Wir bauen seit 10 Jahren Food Trucks, die in ganz Europa unterwegs sind und die inzwischen zu einem festen Bestandteil der Street-Food-Berichterstattung in den Medien geworden sind. Auch für uns sind die regelmäßigen Szene-Treffen wichtig, um neue Konzepte zu optimieren, uns an der Konkurrenz zu messen und gemeinsam die Street Food Kultur weiterzuentwickeln, die so viele Menschen in ihren Bann gezogen hat.

Dabei bleibt unseren XXL Food Trucks ein Problem erspart, mit dem die meisten Food Trucks zu kämpfen haben: ihre begrenzte Kapazität. 99 Prozent von ihnen wurden für das klassische Tagesgeschäft mit einer überschaubaren Anzahl von Kunden konzipiert. Auf Großevents jedoch stehen Massen von Menschen vor der Theke. In wenigen Stunden werden so viele Essen rausgeschickt wie im Normalbetrieb in zwei Wochen. Kurzum: Die Betreiber sind diesem Andrang oft nicht gewachsen, die Arbeitsabläufe geraten durcheinander, man steht sich gegenseitig im Weg und die Qualität leidet darunter. Im schlimmsten Fall sind die Besucher am Ende frustriert und streichen Street Food Events in Zukunft aus ihrem Terminkalender.

Das möchten wir verhindern. Unsere XXL Food Trucks sind sehr großzügig und bis ins letzte Detail durchdacht, dass wir auch bei größtem Andrang schnellen Service mit gleichbleibend hoher Qualität bieten können.

Diese XXL Food Trucks sind eine Exklusivität von uns und speziell für Großanlässe konzipiert, haben eine entsprechende Küchenausrüstung, ermöglichen ausgeklügelte Arbeitsabläufe und bieten vor allem viel Platz für das wichtigste – genügend Kühlraum für die Produkte.

Unsere XXL Trucks sind für den Dauerbetrieb konzipiert, können mehrere Tausend Gäste pro Stunde bedienen und sind auch nach Stunden nicht ausverkauft. Die XXL Food Trucks sind eine Bereicherung für jeden Großanlass, denn sie eignen sich sowohl für die neuen Food Festivals, als auch für Messen, Konzerte, Firmenfeiern im großen Stil oder jedes andere Mega Event.

Wir betreiben diese XXL Food Trucks auf eigenen Veranstaltungen oder mit anderen Eventorganisatoren zusammen. Treten selbst mit professionellen Personal an oder vermieten diese an Food Truck Profis, erfahrene Kochcrews, Eventagenturen und Catering Firmen.

Speziell Street Food Events leben von der Vielfalt, die diese Szene zu bieten hat, und die durch die XXL Trucks nun noch einmal deutlich größer wird. Denn diese Events brauchen einen guten Mix aus kleinen und großen Anbietern, die in unterschiedlichem Tempo ihre individuellen Angebote liefern.

XXL Food Trucks decken den schnellen Service mit Essenskreationen ab, die kleine Food Trucks oder Food Stalls nicht anbieten können. Wir sehen uns deshalb nicht als Konkurrent zu den anderen Akteuren, sondern als eine Bereicherung für diesen unglaublich schnell wachsenden Trend. Denn eines bleibt wie gehabt: Letztendlich entscheidet der Kunde, welches Angebot er haben möchte und wie lange er bereit ist, darauf zu warten.

Der nächste StreetFoodEvent steht schon kurz vor der Tür... #SFEGO - Eine ansprechende Webseite ebenfalls...

#SFE on Facebook ! - kurz URL sfego.com und #SFEGO

Urban Lifestyle - Die grüne Revolution! Gärtner-Guerilleros nehmen die Betonstädte ein. Ihr Ziel: blühende Widerstandsnester gegen das Einheitsgrau.

Du willst Revolution? Du willst der Welt mal ganz deutlich zeigen, was du von ihr hältst? Und dir ein Stück Straße erobern? Na dann, pflanz doch eine Blume! Klingt komisch? Genau das ist der Hintergrund einer Bewegung, die im Jahr 2000 in London ihren ersten großen Auftritt hatte. Damals besetzte eine Gruppe von Globalisierungskritikern und Umweltaktivisten kurzerhand eine Grünfläche inmitten des Verkehrstrubels vor dem Parliament Square in London – und pflanzten Setzlinge ein. „Guerilla Gardening“ wurde diese Aktion genannt und brachte einen Trend ins Rollen, der bis heute anhält.

Das Ziel der Guerilla-Gardener: Buntes Chaos säen! Überall dort, wo das strenge Einheitsgrau der Betonstädte seine schäbigsten Fratzen zeigt, verstreuen die grünen Guerilleros ihre „Seed Bombs“ – das sind überall unauffällig einsetzbare Begrünungsgranaten aus Samen, Dünger und Erde. Ziviler Ungehorsam heißt das dann in bestem Amtsdeutsch. Die Zurückeroberung öffentlichen Raums nennen es die Garten-Revoluzzer.

Die Botschaft hinter solchen Aktionen ist nicht selten eine politische. Reispflanzen in Parkbeeten, Anti-Atomkraft-Sonnenblumen auf Verkehrsinseln, Dornenbüsche auf dem Golfrasen – hinter all dem steckt saftig grüne Systemkritik. Doch daneben gibt es auch Jene, die es einfach schön haben wollen. Die an Industriebrachen Paradiese pflanzen oder einfach das reduzierte, wohlgeordnete öffentliche Grün durcheinander bringen, um die Natur an Orte zurückzuholen, von denen sie längst verdrängt wurde.

In Deutschland wurde aus dem „Guerilla Gardening“ immer mehr ein „Urban Gardening“. Inzwischen werden vielerorts bevorzugt Nutzpflanzen ausgesetzt und dauerhaft gepflegt. Damit knüpfen die Macher an eine Bewegung an, die bereits in den wilden Siebzigern ihren Anfang in New York nahm. Damals entstanden plötzlich private Gemeinschaftsgärten in verlassenen Hinterhöfen. Zum Teil aus der schieren Notwendigkeit heraus, Gemüse und Obst für den Eigenbedarf anzubauen. Zum Teil aber eben aus jener inneren Sehnsucht, ein Stück Garten Eden in die kahle Metropole zu holen.

Inzwischen stellen in Deutschland sogar einige Städte Brachflächen für die urbanen Gärtner zur Verfügung. Gestalterisch ist dabei alles drin: von mobilen Gärten, die in Kübeln, Säcken und alten Badewannen gepflanzt werden, über den Mehrgenerationen- und interkulturelle Gärten. Nur eines bleibt immer gleich: Das gute Gefühl, die Welt ein bisschen schöner gemacht zu haben! Mitmachen? Mehr Informationen, Equipment und Workshops gibt’s hier: urbaneoasen.de, gartenpiraten.net, neuland-koeln.de oder agropolis-muenchen.de